DURATEC Analysentechnik GmbH
Liquidhandling - Sonderentwicklungen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 04. April 2013 um 16:38 Uhr
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Sonderentwicklungen

DURATEC hat im Laufe der Jahre eine Vielzahl von Sonderentwicklungen / Sonderlösungen realisiert. Hier stand am Anfang immer eine spezielle Aufgabenstellung des Anwenders, für die es noch keine fertige Lösung am Markt gab. Gemeinsam mit dem Kunden wird die Aufgabenstellung in einzelnen Arbeitsschritte zerlegt. Danach folgt die Modulauswahl aus unserem Liquidhandling Baukasten (siehe Geräte aus Pumpen/Dosieren, Ventile, automatisierte Probenbearbeitung, Überwachen & Aufzeichnen). Die Module werden dann durch eine maßgeschneiderte Steuerung/Software zu einer funktionalen Einheit verbunden. Oftmals erfolgte auch hier die Einbindung von bereits vorhandenen Geräten bzw. Anbindung an bestehende Systeme.

     
Beispiel 1: HDF Verdünner
HDF-Verduenner    Automatische Verdünnung & UV-Absorptionsmessung von Polymerproben mit unterschiedlicher Molekülgewichtsverteilung
  1. Unverdünnte Proben werden in der Probenstation vorgelegt
  2. Definierte Vorverdünnung der Probe
  3. Absorptionsmessung der Vorverdünnung
  4. Vergleich Messwert für Vorverdünnung mit Messwert des Standards (Messwert der verdünnten Probe soll in ähnlichem Absorptionsbereich liegen wie Standard)
  5. Berechnete Verdünnung (gemäß o.g. Vergleich) mit Probe durchführen
  6. UV Messung der verdünnten Probe und Dokumentation Messwert & Verdünnungsfaktor
Beispiel 2: Fleischanalysator
fleischanalysator    Bestimmung von Hydroxiprolin in Fleisch mittels einer Enzymreaktion und photometrischer Detektion. Der Vorteil dieser Automation liegt darin, dass sich die Gesamtmesszeit der Probensequenz deutlich verkürzt, da zur Behandlung jeder einzelnen Probe ein separates Reaktionsgefäß vorhanden ist und in einem geschachtelten Zeitraster abgearbeitet wird.
  1. Unverdünnte Proben werden in Probenstation vorgelegt
  2. Verdünnung der Probe
  3. Zugabe des enzymatischen Reagenzes
  4. Einhaltung der speziellen Reaktionszeit (für jede Probe gleich)
  5. Photometrische Messung der Probe und Dokumentation der Messwerte
Beispiel 3: Korrosionsanlage
Korrosionsanlage    Langzeituntersuchung von Implantat-Materialien bezüglich ihres Korrosionsverhaltens in köperähnlichen Flüssigkeiten. Während des ganzen Untersuchungszeitraums (bis zu 4 Wochen) wird im temperierten Reaktionsraum der pH Wert auf physiologisches Niveau reguliert. In definierten Zeitabständen werden Proben aus dem Reaktionsraum gezogen und für die nachfolgende AAS Analytik verdünnt und ein Standardreagenz zudosiert. Nach der Probenentnahme wird das Flüssigkeitsniveau im Reaktionsraum wieder entsprechend aufgefüllt

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